25. November bis 10. Dezember
Gewalt hat viele Formen. Die Kampagne „16 Tage gegen Gewalt“ macht darauf aufmerksam, informiert und ermutigt dazu, hinzusehen und Unterstützung zu suchen.
Aktueller Schwerpunkt: Psychische Gewalt
Gewalt beginnt nicht erst mit einem Schlag. Psychische Gewalt kann sich durch Abwertung, Beleidigungen, Demütigungen, Drohungen, Kontrolle, Einschüchterung oder Isolation zeigen. Auch Stalking nach einer Trennung kann eine Form von Gewalt sein.
Psychische Gewalt hinterlässt nicht immer sichtbare Verletzungen. Trotzdem ist sie ernst zu nehmen. Die Verantwortung für Gewalt liegt immer bei der Person, die sie ausübt.
Gewalt hat viele Formen
Dazu zählen körperliche, psychische, sexualisierte, digitale, wirtschaftliche und strukturelle Gewalt. Manche Betroffene erleben mehrere Formen gleichzeitig. Wenn Sie unsicher sind, ob das, was Sie erleben, Gewalt ist: Sie müssen es nicht allein einordnen.
Newsletter zur aktuellen Kampagne:
Sexualisierte Gewalt und Zustimmung
, Frauen in Bewegung
Sexualisierte Gewalt umfasst sexuelle Handlungen oder Annäherungen ohne freiwillige Zustimmung. Die Ausgabe erklärt, wie Grenzverletzungen aussehen können und macht deutlich: Zustimmung muss frei und eindeutig sein.
Hier weiterlesen: Sexualisierte Gewalt und Zustimmung
Psychische Gewalt erkennen
, Frauen in Bewegung
Psychische Gewalt ist nicht immer sichtbar. Abwertung, Kontrolle, Drohungen oder Isolation können das Selbstwertgefühl und die Selbstbestimmung beeinträchtigen. Diese Ausgabe hilft, mögliche Anzeichen einzuordnen und zeigt, wo vertrauliche Unterstützung erreichbar ist.
Hier weiterlesen: Psychische Gewalt erkennen
Sie brauchen Unterstützung?
Frauen in Bewegung ist für Sie da. Unsere Beratung ist kostenlos und vertraulich. Sie kann persönlich, telefonisch, per E-Mail oder online stattfinden.
Vereinbaren Sie einen Termin unter 07612 77447 oder schreiben Sie an office@fraueninbewegung.at.
Bei unmittelbar drohender Gefahr wählen Sie den Polizei-Notruf 133. Für anonyme und kostenlose Beratung rund um die Uhr erreichen Sie die Frauenhelpline gegen Gewalt unter 0800 222 555.